Eine Familie bestellt für 50 € Pizza bei dir — aber über die App. Du machst die Arbeit: backen, verpacken, oft auch ausliefern. Und am Monatsende behält die Plattform einen ordentlichen Teil davon. Lieferplattformen sind bequem und bringen Reichweite, keine Frage. Aber jede Bestellung, die direkt bei dir landet, ist bares Geld mehr — und gehört dir wirklich.

Was die Provisionen wirklich kosten

Die Sätze unterscheiden sich je nach Anbieter und Modell stark. Wer eine Plattform nur als Marktplatz nutzt und selbst ausliefert, zahlt meist im niedrigeren zweistelligen Prozentbereich. Wer die Lieferung über die Plattform abwickeln lässt, zahlt deutlich mehr — je nach Paket oft bis zu rund 30 % des Bestellwerts, dazu kommen teils Zahlungs- und Servicegebühren. Den Satz, der für dich gilt, findest du auf deiner eigenen Abrechnung.

Was das ausmacht, wird an einer kurzen Rechnung klar:

  • Eine 25-€-Bestellung bei 30 % Provision: 7,50 € gehen an die Plattform.
  • 20 solcher Bestellungen pro Tag: 150 € täglich — rund 4.500 € im Monat.
  • Schon wenn ein Teil davon direkt über dein Telefon käme, bliebe ein spürbarer Betrag bei dir.

Direktbestellungen sind doppelt wertvoll

Beim Direktweg sparst du nicht nur die Provision. Dir gehört auch die Kundenbeziehung: die Telefonnummer, der Stammgast, die Wiederbestellung am nächsten Freitag. Über die App bleibt all das beim Anbieter. Wer direkt bestellt, kommt beim nächsten Mal eher wieder direkt — wenn der Weg einfach ist.

Warum trotzdem so viel über Plattformen läuft

Der ehrliche Grund: Der direkte Weg ist oft unzuverlässig. In der Stoßzeit ist das Telefon besetzt oder niemand hat eine Hand frei. Der Gast wartet nicht — er greift zur App, weil die immer funktioniert. Genau hier verlierst du die provisionsfreie Bestellung, nicht am Preis. Mehr dazu, was unbeantwortete Anrufe kosten, steht im Ratgeber Verpasste Anrufe im Restaurant.

So holst du mehr Direktbestellungen

  • Mach den Direktweg sichtbar: ein Hinweis in der Liefertüte und auf der Website — „Beim nächsten Mal direkt bei uns bestellen, gleicher Preis, schneller bei uns".
  • Belohne Direktbestellungen dezent, z. B. mit einer kleinen Beigabe — günstiger als jede Provision.
  • Mach dein Telefon zuverlässig: Wenn jeder Anruf angenommen wird, auch wenn fünf gleichzeitig reinkommen, wird der Direktweg wieder zur echten Alternative.

Wo CONVOCIS ansetzt

Der teuerste Moment ist die Rushhour — und genau da ist CONVOCIS für Pizzerien & Lieferdienste stark: Der KI Call Agent nimmt beliebig viele Bestellungen gleichzeitig an, fragt Extras und Abholzeit ab und trägt alles sauber ein. Keine besetzte Leitung, keine verlorene Direktbestellung. Was das gegen die Plattform-Provisionen aufwiegt, rechnest du im Ratgeber Was kostet ein KI-Telefonassistent? nach.

So hilft CONVOCIS

CONVOCIS nimmt Telefonbestellungen rund um die Uhr und beliebig viele parallel an — du fängst die provisionsfreien Direktbestellungen ab, statt sie in der Stoßzeit zu verlieren.

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